Was sollte ich zum Shooting mitbringen?

Was sollte ich zum Shooting mitbringen? Bitte bringen Sie mindestens zwei verschiedene Outfits mit. Wir entscheiden dann anhand von Probefotos, welches Outfit Ihnen am besten steht. Dunkle Outfits sind für Bewerbungsfotos besser geeignet.

Wenn Sie sich als Frau selber schminken wollen, bitte nur ganz dezent.

Wenn Sie als Mann normalerweise eine Feuchtigkeitscreme nutzen – bitte verzichten Sie am Shootingtag darauf.

Wie lange dauert ein Bewerbungs-Shooting?

Das Bewerbungs-Shooting dauert ca. eine Stunde. Wenn Sie eine Visagistin dazu buchen, müssen Sie für’s Schminken noch einmal 45 – 60 Minuten dazurechnen.

Was bekomme ich für mein Geld?

Sie bekommen von mir eine CD mit allen Fotos, die während des Shootings entstehen. Die Fotos haben eine Auflösung von 15 Mio. Pixel und liegen als JPG-Dateien vor. In der Regel sind das ca. 150 Fotos! Sie können alle Fotos ohne weitere Kosten für Ihre Bewerbungen sowie für Xing und Linkedin nutzen. Nicht aber für private oder gewerbliche Internetseiten, Veröffentlichungen etc…

Mein Angebot für Businessfotos finden Sie auf meiner Angebotsseite.

Bieten Sie auch andere Pakete an?

Nein. Meine Bewerbungsfotos haben einen hohen Qualitätsanspruch, den wir nicht innerhalb von 10 Minuten erreichen. Deshalb mache ich die Bewerbungsfotos grundsätzlich in einer entspannten Atmosphäre ohne Zeitdruck. Nur so entstehen die optimalen Aufnahmen von Ihnen.

Tipps und Empfehlungen zu Ihrem Bewerbungsschreiben

Bewerbung Anschreiben Tipps

Die Bewerbung – Tipps für das richtige Anschreiben
Die schriftliche Bewerbung gehört für Personalabteilungen heutzutage wie schon vor Jahrzehnten zu den wichtigsten Anhaltspunkten, Qualitäten und Fähigkeiten eines Bewerbers einzuschätzen. Um sich bei der Stellensuche gegenüber zahlreichen Konkurrenten durchzusetzen, ist eine sachlich und formal korrekte Gestaltung eines Bewerbungsschreibens somit unverzichtbar. Während ein stichpunktartiger oder ausführlicher Lebenslauf vielen Bewerbern leichtfällt, ist gerade das formale Anschreiben eine große Hürde, bei der verschiedene Fehler unterlaufen können. Die folgenden Tipps sollen einen Überblick darüber verschaffen, was im Anschreiben am Besten zu vermeiden ist und wie das Interesse der Personalabteilung gezielt auf die eigene Person gelenkt werden kann.

Den eigenen Nutzen für das Unternehmen herausstellen

Viele Bewerber wissen um die Vielzahl an Konkurrenten für die entsprechende Stelle. Aus diesem Grund sollte das Anschreiben schnell deutlich machen, warum das entsprechende Unternehmen gerade die eigene Person und niemand anderen für die Stelle berücksichtigen sollte. Hierbei geht es weniger darum, monoton die eigenen Fähigkeiten aufzuzählen. Vielmehr sollte im Vorfeld überlegt haben, was das Profil des Unternehmens bzw. des Stellenangebots ist und welche der eigenen Fähigkeiten hierfür besonders erwünscht sind. Diese Beziehung zwischen den Anforderungen des Arbeitsplatzes und dem eigenen Wert sollte deutlich gemacht werden, was auch formal einen Vorteil besitzt: Die Formulierung wird von der eigenen Person fortgeführt, hin zum Nutzen für die Firma.

Selbstbewusst, aber nicht überheblich

Jedes Anschreiben sollte deutlich machen, dass der Bewerber ein echtes Interesse an der Anstellung besitzt. Selbstbewusste Formulierungen sind daher erwünscht, was auch für eine Stärke des eigenen Charakters spricht. Eine gewisse Zurückhaltung sollte bei allem Selbstbewusstsein dennoch geübt werden, was mit einem sachlichen und freundlichen Sprachstil erreicht wird. Schließlich ist der Bewerber immer noch vom Urteil des Personalbüros abhängig und nicht in der Position, bereits im Anschreiben größeren Forderungen Ausdruck zu verleihen. Die Aufzählung individueller Fähigkeiten und Stärken sollten in diesem Anschreiben übrigens nur angedeutet werden, da sie ausführlicher aus dem Lebenslauf hervorgehen.

Prägnant und kurz formulieren

Wer als Personalchef eines größeren Unternehmens mehrere Stellen zu besetzen hat und hierfür täglich Dutzende von Bewerbungen erhält, wird kaum jedes einzelne Anschreiben vollständig durchlesen. Ein unnötig langes Anschreiben mit ausführlicher Darstellung der eigenen Beweggründe zur Bewerbung dürfte daher schnell für Desinteresse sorgen. Das Anschreiben sollte stattdessen prägnant formuliert sein und in wenigen Sätzen verdeutlichen, warum die eigene Person die beste Wahl für die ausgeschriebene Stelle darstellt. Bereits in den ersten Sätzen sollte klar erkennbar sein, welchen Nutzen die Firma hat, wenn sie alleine den Anschreibenden für die Besetzung der Stelle auswählt.

Das Bewerbungsfoto – Natürlichkeit als oberstes Gebot

Ähnlich wie das Anschreiben sollte auch das beigefügte Bewerbungsfoto der ausgeschriebenen Stelle gerecht werden. Einen übermäßig fröhlichen Eindruck sollte das Bewerbungsfoto ebenso wenig vermittelt wie eine massiv ernste Mine. Natürlichkeit und Authentizität sind die wichtigsten Schlagwörter, die das Bewerbungsfoto charakterisieren sollten. Auch die Art der ausgeschrieben Stelle, die Unternehmenskultur sowie der potenzielle Kundenkreis des Unternehmens sind bei der Auswahl des Fotos zu berücksichtigen. Konkret heißt dies: Für eine Vakanz im gehobenen Management ist ein Bewerbungsfoto mit Anzug und Krawatte Pflicht, als Verkäufer in einem Sportgeschäft darf hingegen eine sportlich-legere Note zum Ausdruck kommen.